Das geöffnete Schloss ist das Symbol für "Open Access".
© Johannes Kretzschmar
26.08.2019 in Wissenschaft, Forschung

Einigung mit Springer Nature: Weiterer Erfolg bei den DEAL-Verhandlungen

Die über 700 deutschen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen des DEAL-Konsortiums haben einen weiteren Erfolg eingefahren: In der vergangenen Woche haben Vertreter von DEAL und des Verlagshauses Springer Nature eine Vereinbarung für eine Nationale Lizenz und Open Access ab 2020 unterzeichnet. Damit ist nicht nur der freie Zugriff auf die meisten Inhalte der Verlagsgruppe gesichert. Künftig sollen neue Artikel auch standardmäßig im Open Access publiziert werden. Artikel lesen

Jan Laufer und Ulrike Pohle nutzen modernste Technik, um künftig hochauflösende Bilder von Blutgefäß-Netzwerken zu erhalten.
© Michael Deutsch
30.07.2019 in Wissenschaft, Forschung

Wie Blutzellen wachsen

Wie entstehen neue Blutgefäße? Wie fließt das Blut durch die Adern? Oder: Wie wachsen Tumoren im Körperinneren? Die Medizinphysiker Prof. Dr. Jan Laufer und Ulrike Pohle sind Experten auf dem Gebiet der photoakustischen Bildgebung, mit der sich diese Fragen künftig besser beantworten lassen. Sie arbeiten an einer Weltneuheit: einem photoakustischen Mikroskop mit optischem Ultraschallsensor, der es ermöglicht, hochauflösende Bilder von Blutgefäß-Netzwerken darzustellen. Artikel lesen

Wolfgang Tiefensee, Eva-Maria Stange und Armin Willingmann (v. li.) bei der Vertragsunterzeichnung.
© iDiv / Stefan Bernhardt
09.07.2019 in Wissenschaft, Forschung, Hochschulpolitik

Unterschrift im Grünen: Minister besiegeln Verstetigung von iDiv

Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig soll auch in Zukunft seine Arbeit fortführen: Die Wissenschaftsminister der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen haben heute eine entsprechende Erklärung in Leipzig unterzeichnet, die die Finanzierung nach dem Auslaufen der Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sicherstellt. Demnach stehen dem Zentrum ab Oktober 2024 jährlich 12,5 Millionen Euro zur Verfügung. Artikel lesen

Im Charles-Tanford-Proteinzentrum erlebten auch kleine Besucher wie Helena und Alex, wie DNA aus Erdbeeren isoliert wird.
© Maike Glöckner
06.07.2019 in Wissenschaft, Forschung

Tausende entdecken Forschung in Langer Nacht der Wissenschaften

Zwischen Erdbeer-DNA und antiken Gottheiten: Die 18. Lange Nacht der Wissenschaften, organisiert von der Universität gemeinsam mit der Stadt Halle und vielen weiteren Forschungseinrichtungen, hat tausende Besucher in ihren Bann gezogen. Bei mehr als 370 Programmpunkten entdeckten sie in Laboren, bei Vorträgen oder Mitmachaktionen die Welt der Forschung. „campus halensis“ zeigt einige Eindrücke in Bildern. Artikel lesen

Zur Langen Nacht der Wissenschaften lockt der Uniplatz mit einem Bühnenprogramm - zudem gibt es viele spannende Programmpunkte an allen Standorten.
© Michael Deutsch
27.06.2019 in Wissenschaft, Forschung

Vom Feuerwerk bis zum Kino der Zukunft

Literatur im Garten, ein Film in der Kuppel und Spektakuläres am Himmel: Auch in diesem Jahr hält die Lange Nacht der Wissenschaften wieder einiges für ihre Besucher bereit. Mehr als 370 Programmpunkte locken am Freitag, 5. Juli, zur 18. Auflage von Sachsen-Anhalts größter Wissenschaftsveranstaltung. Artikel lesen

Robert Schlegel (2.v.l.) und Hartmut S. Leipner (3.v.l.) gewannen den Transferpreis in der Kategorie "Erfolgreiche regionale Transferkooperation" – hier nach der Übergabe mit Prorektor Wolfgang Paul (l.), Oberbürgermeister Bernd Wiegand und Rektor Christian Tietje (r.).
© Matthias Ritzmann
29.05.2019 in Wissenschaft, Forschung, Wissenstransfer

Ein Schaufenster für regionale Innovationen

Mehr als 140 Besucher, drei Preise und eine Podiumsdiskussion: Am Dienstag fand im Löwengebäude der fünfte hallesche Innovationstag transHAL statt. Zentrales Thema war in diesem Jahr der Strukturwandel in Mitteldeutschland. Viele hallesche Forscherinnen und Forscher sowie Vertreter aus der regionalen Wirtschaft, Gründerszene und Verwaltung besuchten die Veranstaltung, um sich über neue Projekte und Kooperationen auszutauschen. Artikel lesen

Besonders bedroht von den Folgen der Übernutzung der Natur durch den Menschen und des Klimawandels gelten Korallenriffe.
© Andrey Armyagov/Shutterstock.com (via IPBES)
08.05.2019 in Wissenschaft, Forschung

Weltbiodiversitätsrat: Der Natur geht es schlecht

Weltweit sind bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Viele Ökosysteme verkümmern oder sind bereits kollabiert. Schuld daran ist vor allem der Mensch. Das ist die düstere Hauptaussage des ersten Globalen Berichts des Weltbiodiversitätsrats IPBES, der in dieser Woche vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die aktuellste und umfassendste globale Bestandsaufnahme zur Artenvielfalt und Ökosystemen, an der auch mehrere Forscher der MLU beteiligt waren. Artikel lesen

Suzanne Roß im Labor der Ernährungswissenschaften - dort werden auch Kakaobohnen untersucht.
© Maike Glöckner
30.04.2019 in Im Fokus, Forschung

Die Lebensmittel der Zukunft

Die Ernährungsforschung an der MLU wird längst über die klassischen Fächergrenzen hinaus betrieben, wohl auch deshalb, weil ihre Inhalte gleichermaßen umfänglich wie komplex sind. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten daran, durch gezielte Veränderungen in der Ernährung der Entstehung von Erkrankungen entgegenzuwirken. Artikel lesen

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