Janina Kleemann im Gespräch mit einem Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Beratungsdienstes in Nordghana.
© privat
05.09.2018 in Wissenschaft, Forschung, Personalia

Preisgekrönte Arbeit zu Klima- und Landnutzungsszenarien für Nordghana

Welchen Einfluss haben Änderungen in Klima und Landnutzung auf die Ernährungssicherheit und die Verfügbarkeit von Wasser im Norden Ghanas? Mit diesen Fragen hat sich Janina Kleemann vom Institut für Geowissenschaften und Geographie im Rahmen ihrer Dissertation befasst. Auf der Jahrestagung der deutschen geowissenschaftlichen Fachverbände in Bonn wird sie heute mit dem Bernd-Rendel-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft geehrt. Artikel lesen

Humboldt-Professorin Elisabeth Décultot befasst sich unter anderem mit Johann Reinhold Forster.
© Maike Glöckner
28.08.2018 in Wissenschaft, Forschung

Einmal um die Welt: Internationale Tagung zu Georg und Johann Reinhold Forster

Georg und Johann Reinhold Forster sind für ihre Weltreisen im 18. Jahrhundert bekannt. Eine Auswahl ihrer gesammelten Schätze befindet sich heute in Halle und im Gartenreich Dessau-Wörlitz. Vom 6. bis 8. September findet in Wörlitz die Tagung „Gesammelte Welten“ statt. Sie wird von der Uni Halle, der Dessau-Wörlitz-Kommission und der Kulturstiftung Wörlitz organisiert. Prof. Dr. Elisabeth Décultot, Humboldt-Professorin an der MLU, erklärt, worum es dabei genau geht. Artikel lesen

Im Labor im Proteinzentrum der Uni findet weiter Grundlagenforschung für die Entwicklung von Tierimpfstoffen statt - hier Benita Schmitz.
© Maike Glöckner
07.08.2018 in Wissenschaft, Wissenstransfer, Forschung

Verovaccines: Impfstoff-Entwickler auf Erfolgsspur

Tierseuchen stellen die Landwirtschaft vor immer größere Herausforderungen, der Bedarf an wirksamen Impfstoffen ist enorm. An dieser Stelle setzt das hallesche Spin-off-Unternehmen Verovaccines mit der Entwicklung neuartiger Impfstoffe auf Hefebasis an. Eine weitere Hürde ist dabei nun genommen: Im Rahmen des GO-Bio-Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird es auch in den nächsten drei Jahren mit 3,1 Millionen Euro gefördert. Artikel lesen

Frank Kuschel an seiner alten Wirkungsstätte, der Mühlpforte 1. Über Generationen wurden hier hallesche Chemiker ausgebildet.
© Markus Scholz
24.07.2018 in Wissenschaft, Varia

Eine gute Adresse: Wo Generationen von Chemikern ausgebildet wurden

Mühlpforte Nr. 1: Die Adresse war lange ein fester Begriff im Sprachgebrauch der Uni. Er stand für ein idyllisch, aber zentral gelegenes Gebäude, in dem Generationen hallescher Chemiker ausgebildet wurden. Hier forschten einst Jacob Volhard, der spätere Nobelpreisträger Karl Ziegler. Auch Prof. Dr. Frank Kuschel verbrachte einen Großteil seines akademischen Lebens in dem Haus. Über seine Zeit und dessen Geschichte hat er ein Buch verfasst. Ein Vor-Ort-Termin mit dem 80-Jährigen. Artikel lesen

Nicht alle Menschen haben die gleichen sprachlichen Fähigkeiten. Oftmals sind diese Probleme bereits im Kindesalter bemerkbar.
© Colourbox.de / Somjai Jaithieng
16.07.2018 in Wissenschaft, Wissenstransfer

Sprache: „Nur dabei sein bedeutet noch keine Teilhabe“

Nicht allen Kindern fällt es im Kindergarten oder zum Schulbeginn leicht, neue Wörter und die Gepflogenheiten der Grammatik zu lernen. Andere Kinder können noch nicht alle Laute richtig aussprechen. Doch in dieser Zeit wird der Grundstein für ihre spätere Entwicklung gelegt. Hier kommt es auf das Feingefühl aller Beteiligten an, Probleme früh zu erkennen und gute Lösungen zu entwickeln. Wie das funktionieren kann, erklärt Prof. Dr. Stephan Sallat von der Uni Halle in einer neuen Publikation. Im Interview mit „campus halensis“ berichtet der Sprachheilpädagoge über die Hintergründe. Artikel lesen

Epigenetische Prozesse in Pflanzen werden in einem neuen Doktorandennetzwerk untersucht.
© Colourbox.de/Becris
10.07.2018 in Wissenschaft, Forschung

Pflanzen und Klimawandel: Hallesche Bioinformatiker an EU-Forschungsnetzwerk beteiligt

Egal ob Hitze oder Kälte, Starkregen oder Dürre – Pflanzen müssen sich ständig an neue Umweltbedingungen anpassen. Wie sie das auf molekularer Ebene bewerkstelligen, untersucht ein neues europaweites Doktorandennetzwerk mit dem Namen „Epidiverse“. Ziel ist, spezielle Steuerungsmechanismen im Erbgut der Pflanzen besser zu verstehen. Die Europäische Union fördert das Netzwerk mit rund 3,8 Millionen Euro für vier Jahre. Rund 250.000 Euro fließen in ein Projekt an der Uni Halle. Artikel lesen

Dr. Helmut Eißner ist Leiter der Versuchsstation, auf der der "Ewige Roggenbau" stattfindet.
© Maike Glöckner
25.06.2018 in Wissenschaft, Forschung, Varia

Landwirtschaft in der Stadt: Der "Ewige Roggenbau" wird 140

Es ist der älteste landwirtschaftliche Dauerversuch Deutschlands und der zweitälteste weltweit. In diesem Jahr feiert er sein 140. Jubiläum. Seit 1878 läuft auf einem Feld der Martin-Luther-Universität ununterbrochen der „Ewige Roggenbau“. Was sich seitdem verändert hat und welche Erkenntnisse die Wissenschaftler gewinnen, erklärt Dr. Helmut Eißner, Leiter der Versuchsstation des Instituts für Agrar- und Ernährungswissenschaften. Artikel lesen

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