Robert Szczesny ist für den Transfer- und Gründerservice mit dem Fahrrad auf dem Campus unterwegs.
© Markus Scholz
23.04.2019 in Wissenschaft, Wissenstransfer

Der Biologe und die Erfinder

Sein Metier sind Fragen zum Schutz geistigen Eigentums, zu Erfindungen aus der Wissenschaft heraus: Dr. Robert Szczesny arbeitet im neu strukturierten Referat „Transfer- und Gründerservice“ der Uni. Dafür hat der 41-Jährige selbst noch einmal ein Studium aufgenommen. Artikel lesen

Plattenbauten im Kölner Ortsteil Meschenich
© etfoto / Fotolia
11.04.2019 in Wissenschaft, Kontext

Kontext: Was ist der Osten?

Die Frage nach dem Osten, nach dem spezifisch Ostdeutschen, treibt Politik und Feuilletons überregionaler Tageszeitungen um. Was soll da erklärt werden und warum? Das Thema ordnet der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Daniel Cyranka ein. Artikel lesen

Projektkoordinator Karsten Schwarz mit der VR-Brille
© Michael Deutsch
01.04.2019 in Wissenschaft, Forschung

Mit dem Blick des Alters

Sie ist ein Novum in der Pflegewissenschaft: Eine virtuelle Lernsoftware soll zeigen, wie verändert ältere, demente Menschen ihre heimische Umgebung wahrnehmen. Entwickelt wird sie in einem Projekt an der Uni Halle. Das präsentiert seine Ergebnisse ab heute auch auf der Hannover Messe. Artikel lesen

Helge Bruelheide, hier im Botanischen Garten, leitet das internationale Projekt.
© Maike Glöckner
28.03.2019 in Wissenschaft, Forschung

Der Datenschatz der Pflanzenforscher

Wo auf der Welt wächst welche Pflanzenart mit welcher anderen gemeinsam und warum? Das wissen Forscher der Universität Halle und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Sie haben die weltweit erste, globale Datenbank zur Vegetation der Erde aufgebaut. Was sich mit dem riesigen Datenschatz erforschen lässt, erklärt Prof. Dr. Helge Bruelheide, Leiter des internationalen Projekts. Artikel lesen

Das Mémorial du Cap 110 in Anse Caffard erinnert auf Martinique an Sklaven, die bei einem Schiffbruch ums Leben kamen.
© Natascha Ueckmann
18.03.2019 in Wissenschaft, Forschung

Aufklärung international

Es ist ein immer noch verbreiteter Irrglaube, dass die Aufklärung ein rein europäisches Phänomen war. Und das, obwohl die weltweite Wissenschaftsgemeinde längst eine differenzierte Sicht auf das Thema herausgearbeitet hat. Seit 2017 sind Romanisten der MLU nun an einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt, das untersucht, welche Auswirkungen diese Epoche auf die Literatur der französischsprachigen Karibik hat. Eins zeichnet sich dabei bereits jetzt ab: Die europäische Aufklärung war keine Einbahnstraße. Artikel lesen