Paula Fuchs stellt auf einem Feldtag Landwirten die Vorteile der Zwischenfrüchte vor.
© Julia Härtel
19.02.2020 in Wissenschaft, Forschung

Klee gegen den Klimawandel

Die Landwirtschaft ist für den größten Teil der Lachgasemissionen in Deutschland verantwortlich. Das sehr klimaschädliche Treibhausgas entsteht hauptsächlich durch Düngung auf den Äckern. Am Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften wird deswegen der Einsatz sogenannter Zwischenfrüchte erforscht, um Düngereinsatz und Emissionen zu verringern. Doch ausgerechnet die anhaltende Trockenheit – als Folge des Klimawandels – macht den Forschern zu schaffen. Artikel lesen

Prof. Dr. Robert Paxton
© Michael Deutsch
31.01.2020 in Wissenschaft, Forschung

Gefragter Bienenexperte

Prof. Dr. Robert Paxton von der Uni Halle ist als Bienenforscher so anerkannt, dass er jetzt sogar die Arbeit andere Forscher in der Fachzeitschrift „Science“ kommentiert. Er selbst gibt sich angesichts dieser Auszeichnung bescheiden. Und möchte auch mal über seine eigene Forschung reden, schließlich hat er gerade selber ein wichtiges Paper veröffentlicht. Artikel lesen

Die Zweitplatzierten um Thomas Hahn (li.) mit der Juryvorsitzenden Sylvia Rohr (2.v.r.) und Minister Armin Willingmann (rechts).
© Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt/Susann Lehmann
05.12.2019 in Wissenschaft, Forschung, Wissenstransfer

Hugo-Junkers-Preis 2019: Zwei Uni-Innovationen prämiert

Mit zwei Projekten sind Forscherinnen und Forscher der Uni Halle beim Hugo-Junkers-Preis 2019 erfolgreich gewesen. In der Kategorie „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“ belegten Chemiker um Prof. Dr.-Ing. Thomas Hahn Platz zwei mit einem Projekt zur Speicherung von Raumwärme. Einen dritten Platz belegten Forscher um den Pharmazeuten Prof. Dr. Karsten Mäder in der Kategorie „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“. Artikel lesen

Für die Analyse werden Zitate in Fachzeitschriften analysiert.
© Friederike Stecklum
21.11.2019 in Wissenschaft, Forschung

Vier Wissenschaftler der Uni unter den meistzitierten weltweit

Hallesche Forschung ist ganz oben mit dabei: In diesem Jahr haben es vier Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität erneut unter die „Highly Cited Researchers“ geschafft. Jedes Jahr erhebt das Unternehmen „Clarivate Analytics“ das eine Prozent der Forscher, die in den vergangenen zehn Jahren häufiger zitiert wurden als alle ihre Kollegen desselben Fachgebiets. Sie gehören damit zu den etwa 6.000 einflussreichsten Forschern weltweit. Artikel lesen

Andreas Hilgeroth im Labor
© Markus Scholz
19.11.2019 in Wissenschaft, Forschung

Pharmazeut holt erneut Forschungspreis

Bereits zum zweiten Mal hat Prof. Dr. Andreas Hilgeroth, Pharmazeut an der Uni Halle, den Wulf Vater-Dihydropyridine-Forschungspreis erhalten. Geehrt wurde er damit für eine Arbeit zur Wirkverstärkung von Mitteln gegen Tuberkulose. Verliehen wird der Preis von der Wulf Vater-Stiftung an der Universität Mainz. Artikel lesen

Studierender der MLU und der Universität Southampton haben in diesem Jahr an Lehrgrabungen in Pömmelte teilgenommen.
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt
23.10.2019 in Wissenschaft, Forschung, Internationales

Gemeinsame Forschung an Heiligtümern

Die Universitäten Halle und Southampton, das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und der Salzlandkreis wollen künftig verstärkt in der Erforschung von Steinkreisen und Ringheiligtümern zusammenarbeiten. Eine Vereinbarung dazu wurde jetzt in Großbritannien unterzeichnet. Im Zentrum der Kooperation stehen Anlagen in Pömmelte, Schönebeck und dem britischen Avebury. Artikel lesen

Archäologe François Bertemes im Depot des Instituts
© Maike Glöckner
21.10.2019 in Im Fokus, Wissenschaft, Forschung

Frühe Netzwerke

Prof. Dr. François Bertemes hat acht Jahre lang Forschungen zum Kontext der Himmelsscheibe von Nebra koordiniert. Nach dem Fund der Scheibe haben Archäologen völlig neue Sichtweisen auf das Leben in der Frühbronzezeit entwickelt. Artikel lesen

Dietrich H. Nies – hier im Labor mit Lucy Bütof – forscht seit Jahren zu dem goldbildenden Bakterium.
© Maike Glöckner
17.10.2019 in Im Fokus, Wissenschaft, Forschung

Der winzige Stein der Weisen

Das Bakterium C. metallidurans ist vor allem für seine Hartnäckigkeit bekannt: Es gedeiht in Gegenden, die mit Schwermetallen verseucht sind. In Halle interessiert sich die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dietrich H. Nies auch aus einem anderen Grund dafür: Es bildet mikroskopisch kleine Goldnuggets. Artikel lesen

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