Emilie Wegner in ihrem Element - aus Hülsenfrüchten stellt sie Snacks und Dips her.
© Maike Glöckner
30.04.2019 in Im Fokus, Wissenstransfer

Erbsen einmal anders

Auf den ersten Blick sind Hülsenfrüchte nicht unbedingt das, was man als hippe Speise bezeichnen würde. Ihr Image schwankt zwischen betulicher Hausmannskost und Blähungen - zu Unrecht, wie Emilie Wegner meint. Die Ernährungswissenschaftlerin hat an der MLU studiert, gründet ihre eigene Firma. „Hülsenreich“ heißt sie und stellt künftig aus den unterschätzten heimischen Früchten leckere Snacks her. Schon jetzt ist das Projekt preisgekrönt. Artikel lesen

Suzanne Roß im Labor der Ernährungswissenschaften - dort werden auch Kakaobohnen untersucht.
© Maike Glöckner
30.04.2019 in Im Fokus, Forschung

Die Lebensmittel der Zukunft

Die Ernährungsforschung an der MLU wird längst über die klassischen Fächergrenzen hinaus betrieben, wohl auch deshalb, weil ihre Inhalte gleichermaßen umfänglich wie komplex sind. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten daran, durch gezielte Veränderungen in der Ernährung der Entstehung von Erkrankungen entgegenzuwirken. Artikel lesen

Markus Leber
© Michael Deutsch
22.11.2018 in Im Fokus, 20 Fragen

Auf ein Wort mit Jimmy Carter

An dieser Stelle wird’s persönlich ... Den Fragebogen des Unimagazins beantwortet diesmal Markus Leber. Seit 2015 ist er Kanzler der Universität und Mitglied des Rektorats. Er leitet die zentrale Verwaltung und verantwortet den Haushalt der Hochschule. Artikel lesen

Johanna Mierendorff
© Michael Deutsch
22.11.2018 in Im Fokus, 20 Fragen

Beinahe Stadtentwicklerin

An dieser Stelle wird’s persönlich ... Den Fragebogen des Unimagazins beantwortet diesmal Prof. Dr. Johanna Mierendorff. Seit September ist die Sozialpädagogin Prorektorin für Personalentwicklung und Struktur der Universität. Artikel lesen

Milton Stubbs (li.) erklärt Elmar Wahle die Röntgenkristallographie.
© Maike Glöckner
17.10.2018 in Im Fokus, Forschung

Alle unter einem Dach

Das Charles-Tanford-Proteinzentrum der Universität soll die Proteinforschung auf eine neue Stufe heben. Hier bearbeiten künftig etwa 255 Beschäftigte gemeinsam Fragen zu den Bausteinen des Lebens. Artikel lesen

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