Abschlussarbeiten sind mit viel Papier verbunden. Ein Projekt soll die Abläufe optimieren.
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08.05.2018 in Campus, Studium und Lehre

Studierende verbessern Arbeitsabläufe im Prüfungsamt

Die Anmeldung einer Abschlussarbeit ist für Studierende mit einigen Wegen und Formularen verbunden. Die Liste reicht vom Betreuer über das Prüfungsamt bis zum Prüfungsausschuss. Sobald etwas bei einem der vielen Beteiligten liegen bleibt, kann es schnell zu Problemen mit Fristen kommen. An dieser Stelle setzt das Projekt „ProDig@Students“ am Lehrstuhl für Betriebliches Informationsmanagement der Uni Halle an. Artikel lesen

Michael Tchirikov hat den Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt in der Kategorie "Innovativste Projekte der angewandten Forschung" gewonnen.
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08.12.2017 in Wissenschaft, Forschung, Wissenstransfer

Hugo-Junkers-Preis 2017: Zwei Teams der Universität erfolgreich

Gleich zwei Hugo-Junkers-Preise für Forschung und Innovation haben Forschergruppen der Universität in diesem Jahr gewonnen: Die Mediziner um Prof. Dr. Michael Tchirikov gewannen in der Kategorie „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“ mit ihrer Entwicklung eines künstlichen Fruchtwasser-Systems den ersten Platz, das Verbundprojekt „KUBAS“ erreichte in der Kategorie „Innovativste Allianz“ den zweiten Platz. Artikel lesen

Das "Embalance"-Team (von rechts): Dirk Bellstädt, Andre Dusin, Christian Kuhnt und Karsten Schwarz im Gespräch mit Mentor Andreas Lau und Gründungsberater Moritz Bradler
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09.11.2017 in Wissenschaft, Wissenstransfer

Gegen Gleichgewichtsstörungen: Gründerstipendium für Uni-Absolventen

Spielerische Physiotherapie: Ein Team aus halleschen Informatikern und Wirtschaftsinformatikern will ein elektronisches System zur Therapie von krankheits- und altersbedingten Gleichgewichtsstörungen entwickeln. Damit aus der Idee ein vermarktungsfähiges Produkt und eine Firma entstehen können, erhalten drei Uni-Absolventen für zwölf Monate ein EXIST-Gründerstipendium von knapp 139.000 Euro. Artikel lesen

Von links: Chung Nguyen, Ralf Peters, Martin Apler und Jens Präkelt im Gespräch
© Michael Deutsch
07.02.2017 in Wissenstransfer, Wissenschaft

Mentor hilft Profi-Zockern

Noch bevor Jungunternehmer ihre eigene Firma gründen können, sind einige Hürden zu nehmen, zum Beispiel das Antragsprozedere für eine Gründerförderung. Doch auch in fachlichen Belangen brauchen die Gründer Unterstützung. Das neue Mentorenprogramm des Gründerservice der Uni Halle vermittelt deshalb erfahrene Unternehmer und Wissenschaftler, die den Firmenchefs von morgen unter die Arme greifen. Einer von ihnen ist Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Ralf Peters. Er hilft App-Entwicklern, die zocken wollen. Artikel lesen

Die Seminargruppe von 1969 traf sich mit einigen ihrer Hochschullehrer in Halle.
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12.05.2015 in Varia

Von der Lochkarte zum Bürocomputer: Alumni blicken gemeinsam zurück

Sie waren die Ersten: 1969 schrieben sich 15 Studierende an der Universität Halle ein, um „Mathematische Methoden in der Wirtschaft“ zu studieren. Deutschlandweit war das der erste selbstständige Studiengang seiner Art – ein Vorläufer der heutigen Wirtschaftsinformatik. 46 Jahre später feiert die Seminargruppe von einst im Mai 2015 am Universitätsplatz ein Wiedersehen. Artikel lesen

Die Hands2Help-Entwickler mit ihrer App von links: Marlen Hofmann, Prof. Dr. Stefan Sackmann und Hans Julius Betke
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02.07.2014 in Studium und Lehre, Campus

Helfende Hände im digitalen Zeitalter

Wie kann spontane Hilfe so koordiniert werden, dass die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind? Mit einer App für das Smartphone, dachten sich Wirtschaftsinformatiker der Universität Halle und entwickelten "Hands2Help". Die Software könnte die IT-Kommunikation innerhalb des Katastrophenmanagement verändern. Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 4. Juli stellt das Team vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik den Prototyp von „Hands2Help“ vor. Artikel lesen

13.10.2011 in Varia

„Das Stipendium entspricht meiner Herzensstrategie“

Um anonyme Spender ranken sich oft Legenden. Wer Geld gibt, kann aber auch Gesicht zeigen. Mit seinem privaten Vermögen engagiert sich der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Dr. Wolfgang Lassmann sehr für die hallesche Universität. Scientia halensis befragte ihn zu seinen Beweggründen. Artikel lesen