© Markus Scholz
20.02.2018 in Wissenschaft, Forschung

DEAL, Open Data und mehr Open Access: Neues aus der ULB

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) stärkt ihre Open-Access-Angebote weiter: Ein neuer Forschungsdatenserver ist in Arbeit. Außerdem ist die Universität Halle der „Open Library of Humanities“ beigetreten. Im Interview mit “campus halensis” berichtet ULB-Direktorin Anke Berghaus-Sprengel über diese Entwicklungen und den neuen Stand zu den DEAL-Verhandlungen. Artikel lesen

Dr. Susann Özüyaman leitet das Open Science Team der ULB.
© Markus Scholz
06.12.2017 in Wissenschaft, Forschung

Open Access: ULB fördert Veröffentlichungen und Projekte

Wissenschaft frei und für jeden zugänglich machen, das ist das Ziel von Open Access und Open Science. Forscherinnen und Forscher der Universität Halle erhalten dabei Unterstützung vom Open Science Team der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB). Dr. Susann Özüyaman leitet das Open Science Team und stellt im Interview mit „campus halensis“ das Angebot vor. Artikel lesen

Das geöffnete Schloss ist das Symbol für "Open Access".
© Johannes Kretzschmar
18.10.2017 in Im Fokus

Open Access: Wissenschaft für alle?

Open Access, Open Data, Open Educational Resources - die Liste digitaler Möglichkeiten und Angebote für Wissenschaftler und Studierende wächst. In manchen Fachgebieten sind die kostenfreien, öffentlich zugänglichen Open Access Zeitschriften längst unverzichtbar. Auch so manche wissenschaftliche Erkenntnis wäre ohne offene, digitale Forschungsdatenbanken ausgeblieben. Wie Open Access die Wissenschaft verändert und welche Chancen und Herausforderungen die Entwicklung bietet, darüber sprechen Prof. Dr. Stephan Feller und Dr. Stefan Artmann im Interview. Ebenfalls Thema: Worauf man bei der Nutzung von Open Educational Resources achten sollte und was die Historikerin Dr. Katrin Moeller Studierenden der Geschichte zum Umgang mit digitalen Daten rät. Artikel lesen

Das geöffnete Schloss ist das Symbol für "Open Access".
© Johannes Kretzschmar
08.06.2017 in Wissenschaft, Forschung

„Unser ureigenes Interesse“ – Interview zur Open-Access-Policy der Universität

Wissenschaftliche Erkenntnis für jeden frei verfügbar machen – das ist ein zentrales Anliegen von Open Access. Der Senat hat vor kurzem eine Open-Access-Policy verabschiedet, in der sich die Uni Halle zu Open Access bekennt und neue Fördermöglichkeiten einrichten will. Prof. Dr. Michael Bron, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, und Anke Berghaus-Sprengel, Leiterin der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Sachsen-Anhalt, sprechen im Interview über die Inhalte der Leitlinie. Artikel lesen

Von historischen Handschriften zu digitalen Datenbanken: Das Gespräch zwischen Stephan Feller und Stefan Artmann fand in der Ungarischen Biliothek der Universitäts- und Landesbilbiothek Halle statt.
© Michael Deutsch
07.04.2016 in Im Fokus, Varia, Forschung, Wissenschaft

Wissenschaft auf einen Klick

Wie die Open Access-Bewegung die Wissenschaft verändert und welche Chancen und Herausforderungen diese Entwicklung bietet, darüber sprechen der Molekularbiologe Prof. Dr. Stephan Feller und Dr. Stefan Artmann, Leiter des Präsidialbüros der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Artikel lesen

Katrin Moeller arbeitet im Instituts-Neubau am Steintor-Campus. Dort befindet sich auch das Historische Datenzentrum Sachsen-Anhalt.
© Michael Deutsch
07.04.2016 in Im Fokus

Daten erzählen Geschichte

Ganz gleich, ob es sich um alte Fotos oder mittelalterliche Stadtbücher handelt – historische Daten bilden die Grundlage für die Forschung am Institut für Geschichte. Doch was ist bei der Arbeit mit Daten und bei deren Digitalisierung und zu beachten? Dazu berät Dr. Katrin Moeller angehende Historiker. Artikel lesen

04.02.2016 in Forschung, Wissenschaft

Zwei Linguisten schaffen mit "10plus1" neue Formate des wissenschaftlichen Austauschs

Hunderte wissenschaftliche Artikel werden jeden Tag in Fachmagazinen veröffentlicht. Ohne den Austausch unter Kollegen wäre Wissenschaft undenkbar. Aber die Praxis des Publizierens ist verbesserungswürdig, finden Jana Pflaeging und Peter Schildhauer. Die beiden Linguisten haben deshalb ihr eigenes digitales Fachjournal gegründet – mit neuen Formaten und einem international besetzten Beirat, der dafür sorgt, dass die Qualität der Beiträge stimmt. Die erste Ausgabe des Magazins "10plus1: Living Linguistics" ist bereits erschienen. Artikel lesen

Auf unserer Webseite werden Cookies gemäß unserer Datenschutzerklärung verwendet. Wenn Sie weiter auf diesen Seiten surfen, erklären Sie sich damit einverstanden. Einverstanden