Wolfgang Tiefensee, Eva-Maria Stange und Armin Willingmann (v. li.) bei der Vertragsunterzeichnung.
© iDiv / Stefan Bernhardt
09.07.2019 in Wissenschaft, Forschung, Hochschulpolitik

Unterschrift im Grünen: Minister besiegeln Verstetigung von iDiv

Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig soll auch in Zukunft seine Arbeit fortführen: Die Wissenschaftsminister der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen haben heute eine entsprechende Erklärung in Leipzig unterzeichnet, die die Finanzierung nach dem Auslaufen der Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sicherstellt. Demnach stehen dem Zentrum ab Oktober 2024 jährlich 12,5 Millionen Euro zur Verfügung. Artikel lesen

Besonders bedroht von den Folgen der Übernutzung der Natur durch den Menschen und des Klimawandels gelten Korallenriffe.
© Andrey Armyagov/Shutterstock.com (via IPBES)
08.05.2019 in Wissenschaft, Forschung

Weltbiodiversitätsrat: Der Natur geht es schlecht

Weltweit sind bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Viele Ökosysteme verkümmern oder sind bereits kollabiert. Schuld daran ist vor allem der Mensch. Das ist die düstere Hauptaussage des ersten Globalen Berichts des Weltbiodiversitätsrats IPBES, der in dieser Woche vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die aktuellste und umfassendste globale Bestandsaufnahme zur Artenvielfalt und Ökosystemen, an der auch mehrere Forscher der MLU beteiligt waren. Artikel lesen

Helge Bruelheide, hier im Botanischen Garten, leitet das internationale Projekt.
© Maike Glöckner
28.03.2019 in Wissenschaft, Forschung

Der Datenschatz der Pflanzenforscher

Wo auf der Welt wächst welche Pflanzenart mit welcher anderen gemeinsam und warum? Das wissen Forscher der Universität Halle und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Sie haben die weltweit erste, globale Datenbank zur Vegetation der Erde aufgebaut. Was sich mit dem riesigen Datenschatz erforschen lässt, erklärt Prof. Dr. Helge Bruelheide, Leiter des internationalen Projekts. Artikel lesen

Bienenforscher Robert Paxton (Mitte) debattierte über seine Faszination für die Tiere und wissenschaftliche Studien.
© Swen Reichhold
21.03.2019 in Varia

Bienen, Artenvielfalt und Bürgerforscher

Mit einer Diskussionsrunde zur biologischen Vielfalt hat der Universitätsbund Halle-Jena-Leipzig am Donnerstag seinen Auftritt auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse eröffnet. Im Zentrum des Unibund-Forums unter dem Titel "Einmalig vielfältig - das Leben auf Planet Erde" steht diesmal das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung iDiv. Artikel lesen

Die Richtkrone wird am iDiv-Neubau gehisst.
© Stefan Bernhardt / iDiv
07.03.2019 in Wissenschaft, Varia

iDiv: Richtfest für die „Biene“

Der Neubau eines Forschungsgebäudes des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) geht voran: Am Mittwoch ist in Leipzig Richtfest gefeiert worden. Fertiggestellt werden soll der Bau im Frühjahr 2020, die Kosten sind mit 34 Millionen Euro veranschlagt. Artikel lesen

Der Weltbiodiversitätsrat erarbeitet eine erste globale Bestandsaufnahme zur Artenvielfalt.
© Chinnapong/Fotolia
10.10.2017 in Wissenschaft, Forschung, Wissenstransfer

Weltbiodiversitätsrat: Mitteldeutsche Forscher mischen mit

Jährlich sterben weltweit zahlreiche Tier- und Pflanzenarten aus. Über das genaue Ausmaß, die Gründe und Folgen für die Ökosysteme, den Menschen und die Welt ist noch nicht viel bekannt. Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten im Weltbiodiversitätsrat IPBES an einer ersten globalen Bestandsaufnahme und suchen nach Auswegen für den Verlust der Artenvielfalt. Auch die Uni Halle ist in dem internationalen Gremium prominent vertreten. Artikel lesen

Von links: der Präsident der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz, Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen, Humboldt-Professorin Tiffany Knight, Rektor Udo Sträter und der Geschäftsführer des UFZ Leipzig Georg Teutsch bei der Preisverleihung in Berlin.
© Humboldt-Stiftung/David Ausserhofer
04.05.2016 in Forschung, Wissenschaft

Fünf Millionen Euro für die Forschung: Tiffany Knight erhält Humboldt-Professur

Sechs ausgezeichnete Wissenschaftler aus dem Ausland haben am Dienstag, 3. Mai, in Berlin Deutschlands höchstdotierten Forschungspreis, die Alexander von Humboldt-Professur, erhalten. Darunter ist auch Prof. Dr. Tiffany Knight. Die Uni Halle und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ hatten die US-Biologin gemeinsam für den Preis nominiert. Artikel lesen

Humboldt-Professorin Tiffany Knight im Botanischen Garten der Universität Halle.
© Markus Scholz
24.03.2016 in Personalia, Wissenschaft

Fasziniert von Pflanzen

Humboldt-Professorin Tiffany Knight erforscht, wie sich pflanzliche Ökosysteme über lange Zeiträume verändern und ob ein Verlust der Artenvielfalt zu einer Beeinträchtigung des Ökosystems führen kann. Die amerikanische Biodiversitätsforscherin arbeitet seit Februar am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig. Artikel lesen

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