Hallesche Erziehungswissenschaften in der Spitzengruppe

08.05.2013 von Corinna Bertz in Studium und Lehre, Campus
Spitzenplatzierung für die Erziehungswissenschaften der MLU: Der Fachbereich gehört laut aktuellem CHE-Hochschulranking an deutschprachigen Universitäten zu den fünf besten seiner Art. Die Studierenden der Erziehungswissenschaften sind mit der Studiensituation insgesamt sehr zufrieden. Auch in der Kategorie "Wissenschaftliche Veröffentlichungen" liegt der Fachbereich in der Spitzengruppe.
Im grünen Bereich: Drei Spitzenpunkte erhielten die Erziehungswissenschaften an der MLU.
Im grünen Bereich: Drei Spitzenpunkte erhielten die Erziehungswissenschaften an der MLU.

Zudem beenden alle angehenden Erziehungswissenschaftler an der MLU ihr Studium in der Regelstudienzeit. Seit vielen Jahren schneiden die halleschen Erziehungswissenschaften im CHE-Hochschulranking sehr gut ab. Im Fachbereich wird großen Wert auf eine enge Verzahnung von Lehre und Forschung gelegt. An der Martin-Luther-Universität ist die gesamte Lehrerausbildung des Landes Sachsen-Anhalt konzentriert.

Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland sowie ausgewählte Hochschulen in Österreich, Schweiz und den Niederlanden hat das CHE für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr sind es die Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft, Geschichte sowie Psychologie. Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist am 7. Mai 2013 im ZEIT Studienführer 2013/14 erschienen.

Nicht alle begutachteten Fachbereiche der MLU beteiligten sich mit eigenen Daten an dem Ranking. Teilweise konnten sie dennoch punkten: So zählt der Fachbereich Geschichte in Halle bei den Kriterien "Praxis-/Arbeitsmarktbezug" und "Promotionen" als einziger in Ostdeutschland zur Spitzengruppe. Die halleschen Studienangebote in der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik landeten beim aktuellen Ranking im Mittelfeld. Allein die Psychologie wurde bei mehreren Bewertungskritierien in die Schlussgruppe eingestuft.
 

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