Zwei Kontinente, eine Thema: Die afrikanischen Gäste  mit Geoökologen und Didaktikern der Universität Halle
© Maike Glöckner
22.10.2013 in Studium und Lehre, Campus

In Halle erprobt, in Afrika eingesetzt

Seit zwei Wochen beschäftigen sich sechs Geographie-Studierende aus Afrika an der Martin-Luther-Universität mit neuen praxisorientierten Lehrmethoden und –inhalten. Am Weinberg Campus und im Harz waren die Gäste schon unterwegs, um zusammen mit den Projektleitern aus Halle zwei Lehreinheiten zu entwickeln und die praktische Umsetzung im Gelände zu erproben. Artikel lesen

200 millionenfach vergrößert hat sich Dominik Schneider „sein“ Protein ausdrucken lassen.
© Melanie Zimmermann
23.07.2013 in Forschung, Wissenschaft

3D-Druck: Vom Greifen und Begreifen

Kugel-Stab-Modelle waren gestern – 3D-Druck-Modelle sind heute. Verhilft Wissenschaftlern die moderne Technik zu einem besseren Verständnis dessen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“? Scientia halensis sprach mit zwei Forschern der MLU über ihre Erfahrungen bei der Erkundung des 3D-Drucks und über dessen Nutzen, Nachteil und Zukunftsfähigkeit. Artikel lesen

Blick auf den Fleming Fjord
© Tim Rödel
05.09.2012 in Studium und Lehre, Campus

„Ferienjob“ im Hohen Norden

Wilde Natur, gefährliche Eisbären und geologische Auffälligkeiten: In Grönland absolvierte Tim Rödel ein Praktikum mit einer Prise besonderer Lebenserfahrung. Der Student der Angewandten Geowissenschaften an der Uni Halle berichtet an dieser Stelle von seinen Erlebnissen: Artikel lesen

„Die meisten meiner Freunde im Sudan sind inzwischen zu Flüchtlingen geworden“, sagt der Ethnologe Richard Rottenburg, hier rechts zu sehen während eines Forschungsaufenthalts.
© private
28.08.2012 in Forschung, Wissenschaft

Forschen zwischen Krieg und Krise

Forschung ist nicht immer eine lokale Angelegenheit. Längst sind Wissenschaftler auf allen Kontinenten unterwegs, wenn es um die Suche nach Erkenntnis geht. In gefährlichen Regionen wird wissenschaftliche Arbeit schwer. Wo Gewalt oder kriegerische Konflikte drohen, ist Vorsicht geboten. Ein Geologe und ein Ethnologe der MLU berichten über ihre Erfahrungen in Afrika. Artikel lesen

04.07.2012 in Studium und Lehre, Campus

„Für Elise? Na klar. Aber nur mit Heavy Distortion!“

Mit den Scorpions hat es einmal angefangen, das Fieber, das Professor Dr. Bruno Glaser bis heute nicht losgelassen hat. Denn neben der Forschung um Terra Preta-Böden und Biokohle gehört die Leidenschaft des Bodenkundlers ganz klar Rock und Heavy Metal. Mit seiner Band „Cookies’n’Beer“ hat er einst ganz Bayreuth zum Toben gebracht. Für die neue Serie "Musizierende Professoren" in scientia halensis hat er sein Fotoalbum und seine CD-Sammlung geöffnet. Artikel lesen

Ranga Yogeshwar mit dem gläsernen 3-D Modell von Halle. Es zeigt den geologischen Aufbau der Saalestadt und wurde an der MLU entwickelt.
© Michael Deutsch
28.04.2012 in Varia

Ranga Yogeshwar entdeckt Halles Unterwelt

Im Fernsehen erklärt Ranga Yogeshwar Wissenschaft, in Halle erklärt ihm ein 3D-Modell die Unterwelt der Saalestadt. Der Physiker und Fernsehmoderator machte gestern Bekanntschaft mit dem dreidimensionalen Modell vom unterirdischen Halle, das die Geologen um Professor Peter Wycisk 2011 entwickelten. Artikel lesen

Vieles an der Wirkungsweise und Zusammensetzung von Biokohle ist nocht ungeklärt. "Zurzeit ist sie die eierlegende Wollmichsau", sagt Bruno Glaser (hier bei Forschungsarbeiten im Amazonasbecken,
© privat
29.02.2012 in Forschung, Im Fokus, Wissenschaft

Biokohle: Mit Mist gegen den Klimawandel

Lösungen für die Zukunft liegen mitunter tief in der Vergangenheit vergraben. Einen großen Hoffnungsträger im Kampf gegen drohende Klima- und Ernährungskrisen hat Professor Bruno Glaser im Amazonasgebiet entdeckt: Terra Preta heißt der besondere Boden, der vor etwa 2000 Jahren entstanden ist. Sein wichtigster Bestandteil hat zuletzt unter Forschern, Umweltpolitikern und Journalisten regelrechte Euphorie ausgelöst. Artikel lesen

Durch unangepasste Landnutzung sind in den Agrarsteppen Südsibiriens tiefe Erosionsrinnen - sogenannte Schluchten-Gullys - entstanden.
© Manfred Frühauf
27.02.2012 in Im Fokus, Forschung, Wissenschaft

Damit die Steppe wieder lebt

Ausgerechnet in der entlegenen westsibirischen Steppe liegt eine der wichtigsten Kornkammern Russlands. Das Gebiet ist für die Regierung des Riesenreichs wichtig, denn es soll eigene Ernten sichern und vor teuren Importen schützen. Doch es ist bedroht. Denn jahrzehntelang sind die Steppenböden durch unangepasste Bearbeitung und starke Klimaschwankungen zerstört worden. Wie und ob es möglich ist, das Gebiet künftig nachhaltiger zu nutzen und zugleich die Erträge zu steigern, untersucht Geoökologie-Professor Manfred Frühauf. Artikel lesen

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