Nandimandalam Janardhana Raju
© JNU
13.11.2018 in Personalia, Wissenschaft

MLU-Partner wird Vertrauenswissenschaftler der Humboldt-Stiftung

Mehrfach ist Prof. Dr. Nandimandalam Janardhana Raju von der Jawaharlal Nehru University (JNU) in Neu-Delhi als Humboldt-Stipendiat an der Universität Halle gewesen. Seine Erfahrungen gibt er nun in besonderer Funktion weiter: Der indische Wissenschaftler wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung zum Vertrauenswissenschaftler – einem „Humboldt Ambassador Scientist“ – ernannt. Artikel lesen

"Für Philosophie-Forscher aus aller Welt hat sich Halle zu einem Ziel entwickelt", sagt Prof. Dr. Corey Dyck.
© Maike Glöckner
15.05.2017 in Personalia, Wissenschaft

Spurensuche in Halle: Vergessene Philosophinnen und deutsche Metaphysiker

Nicht nur der Philosoph Christian Wolff werde international unterschätzt, auch die ersten deutschen Philosophinnen werden aus Sicht des Kanadiers Prof. Dr. Corey Dyck zu Unrecht vernachlässigt. Der Humboldt-Forschungsstipendiat will die Anfänge der deutschen Metaphysik erstmals umfänglich wissenschaftlich aufarbeiten. Dazu beschäftigt er sich auch an der Universität Halle intensiv mit der Geschichte der Intellektuellen des 18. Jahrhunderts. Artikel lesen

Hans Adler und Elisabeth Décultot arbeiten an der Gesamtedition von Sulzers Werken.
© Markus Scholz
05.12.2016 in Forschung, Wissenschaft

Johann Georg Sulzer – der unbekannte Aufklärer

Sucht man nach Schriften von oder über den Aufklärer Johann Georg Sulzer, findet man wenig. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern: Der Germanist und Humboldt-Forschungspreisträger Prof. Dr. Hans Adler von der University of Wisconsin – Madison plant gemeinsam mit der halleschen Humboldt-Professorin Elisabeth Décultot eine Gesamtedition der Werke und Briefe des Schweizer Philosophen. Ein Mammutprojekt in zehn Bänden. Artikel lesen

Von links: der Präsident der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz, Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen, Humboldt-Professorin Tiffany Knight, Rektor Udo Sträter und der Geschäftsführer des UFZ Leipzig Georg Teutsch bei der Preisverleihung in Berlin.
© Humboldt-Stiftung/David Ausserhofer
04.05.2016 in Forschung, Wissenschaft

Fünf Millionen Euro für die Forschung: Tiffany Knight erhält Humboldt-Professur

Sechs ausgezeichnete Wissenschaftler aus dem Ausland haben am Dienstag, 3. Mai, in Berlin Deutschlands höchstdotierten Forschungspreis, die Alexander von Humboldt-Professur, erhalten. Darunter ist auch Prof. Dr. Tiffany Knight. Die Uni Halle und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ hatten die US-Biologin gemeinsam für den Preis nominiert. Artikel lesen

Humboldt-Professorin Tiffany Knight im Botanischen Garten der Universität Halle.
© Markus Scholz
24.03.2016 in Personalia, Wissenschaft

Fasziniert von Pflanzen

Humboldt-Professorin Tiffany Knight erforscht, wie sich pflanzliche Ökosysteme über lange Zeiträume verändern und ob ein Verlust der Artenvielfalt zu einer Beeinträchtigung des Ökosystems führen kann. Die amerikanische Biodiversitätsforscherin arbeitet seit Februar am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig. Artikel lesen

„Dass die Daten noch fast vollständig vorhanden sind, ist eine kleine Sensation“, sagt Christina von Hodenberg über ihren Forschungsgegenstand - Quellen die von 1965 bis 1981 für eine Studie auf Tonband gesammelt wurden.
© Michael Deutsch
26.05.2015 in Personalia, Wissenschaft

Anderthalb Tonnen wertvoller Akten: Humboldt-Preisträgerin holt Datenschatz nach Halle

Die Daten der wohl ältesten auf Tonträgern erhaltenen deutschen Sammlung biografischer Interviews waren längst verloren geglaubt. Nun lagern sie an der Universität Halle. Ihr Transfer wurde durch die Humboldt-Forschungspreisträgerin Prof. Dr. Christina von Hodenberg von der Queen Mary University London ermöglicht, die derzeit in Halle arbeitet. Artikel lesen

Bei seinem ersten Besuch im Rahmen des Humboldt-Forschungspreises sprach Albert Fert gestern in einem Physikalischen Sonderkolloquium über Spin-Orbitronik.
© Maike Glöckner
13.03.2015 in Varia, Forschung, Wissenschaft

Aufregende Projekte: Nobelpreisträger Albert Fert zu Gast an der Uni

Verlassen wirkt der Weinberg-Campus an vielen Abenden in der vorlesungsfreien Zeit. Nicht so am Donnerstag, 12. März. Im Gustav-Mie-Hörsaal ist 17.15 Uhr jeder Platz besetzt – schließlich spricht dort nicht jeden Tag ein Nobelpreisträger. Allerdings, Prof. Dr. Albert Fert wird in Zukunft häufiger zu Gast sein. Mit Hilfe der Mittel aus dem Humboldt-Forschungspreis plant er, gemeinsam mit den Physikern um Prof. Dr. Ingrid Mertig auf dem Gebiet der Spintronik zu forschen. Artikel lesen

Sie gilt als eine der am besten vernetzten Aufklärungsforscherinnen: Elisabeth Décultot ist die erste Alexander von Humboldt-Professorin an der Universität Halle.
© Maike Glöckner
17.06.2014 in Forschung, Wissenschaft

Erfolgreiches Crossover

Die französische Germanistin Prof. Dr. Elisabeth Décultot (46) ist eine der international renommiertesten Aufklärungsforscherinnen. Noch forscht sie in Paris, zum Wintersemester wird sie nach Halle wechseln. Möglich wird das durch die Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis, den Décultot als erste Literaturwissenschaftlerin überhaupt erhält. Artikel lesen

Von links: Professor Stefan Schorch und die beiden Humboldtstipendiaten Dr. Jonathan Bourgel und Dr. Jan Dušek vor dem Institut für Bibelwissenschaften
© Michael Deutsch
05.06.2014 in Forschung, Wissenschaft

Zwei Humboldt-Stipendiaten erforschen Europas unbekannte Wurzeln

Heute sind sie eine kleine Minderheit von nur 800 Personen. Doch in der Antike waren die Samaritaner ein großes Volk. Will man die Geschichte Europas und die Entstehung des Judentums erzählen, so fällt der kleinen Religionsgemeinschaft der Samaritaner eine bedeutende Rolle zu. Diese erforscht Professor Stefan Schorch zurzeit gemeinsam mit zwei renommierten Althistorikern aus Israel und Tschechien. Artikel lesen

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