Bausteine des Lebens

17.10.2018 in Im Fokus
Proteine steuern wichtige Prozesse im Körper. Im neuen Charles-Tanford-Proteinzentrum der Universität werden ihre Geheimnisse entschlüsselt. Das Proteinzentrum hat eine Nutzfläche von rund 5.400 Quadratmetern auf vier Etagen. Platz für 255 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 125 Laboren und 62 Büros. Dass die Universität Halle seit diesem Jahr ihre Forschungsgruppen zur Proteinbiochemie unter einem Dach versammeln kann, hat eine lange Vorgeschichte. Sie beginnt im Jahr 2009. Die Idee: Die räumliche Nähe der Arbeitsgruppen sowie die moderne Infrastruktur eines gemeinsamen Gebäudes beschleunigen die Forschung.
Das Charles-Tanford-Protenzentrum
Das Charles-Tanford-Protenzentrum (Foto: Maike Glöckner)

Alle unter einem Dach

Milton Stubbs (li.) erklärt Elmar Wahle die Röntgenkristallographie.
Milton Stubbs (li.) erklärt Elmar Wahle die Röntgenkristallographie.
(Foto: Maike Glöckner)

Das Charles-Tanford-Proteinzentrum der Universität soll die Proteinforschung auf eine neue Stufe heben. Hier bearbeiten künftig etwa 255 Beschäftigte gemeinsam Fragen zu den Bausteinen des Lebens.  Die Kosten für das neue Gebäude betrugen rund 40 Millionen Euro, die der Bund und das Land Sachsen-Anhalt jeweils zur Hälfte übernommen haben.  Artikel lesen >>

Auf der Suche nach dem Tumorprotein

Stefan Hüttelmaier ist einer der neuen Mieter im Proteinzentrum.
Stefan Hüttelmaier ist einer der neuen Mieter im Proteinzentrum.
(Foto: Maike Glöckner)

Prof. Dr. Stefan Hüttelmaier ist einer der neuen Mieter im Proteinzentrum. Er arbeitet an neuen Konzepten der Krebsforschung. Der Professor für Molekulare Zellbiologie ist Leiter einer der 14 Arbeitsgruppen.  Artikel lesen >>

Verovaccines: Impfstoff-Entwickler auf Erfolgsspur

Im Labor im Proteinzentrum der Uni findet weiter Grundlagenforschung statt - hier Benita Schmitz.
Im Labor im Proteinzentrum der Uni findet weiter Grundlagenforschung statt - hier Benita Schmitz.
(Foto: Maike Glöckner)

Tierseuchen stellen die Landwirtschaft vor immer größere Herausforderungen, der Bedarf an wirksamen Impfstoffen ist enorm. An dieser Stelle setzt das hallesche Spin-off-Unternehmen Verovaccines mit der Entwicklung neuartiger Impfstoffe auf Hefebasis an. Eine weitere Hürde ist dabei nun genommen: Im Rahmen des GO-Bio-Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird es auch in den nächsten drei Jahren mit 3,1 Millionen Euro gefördert. Artikel lesen >>

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