Neue Uni-Senatoren: Brigitte Zimmermann

08.10.2014 von Corinna Bertz in Hochschulpolitik, Campus
Seit Juni sitzt Brigitte Zimmermann für die Gruppe der "sonstigen Mitarbeiter" im Akademischen Senat. Heute tagt das Gremium zum ersten Mal nach der Sommerpause. Die Gleichstellungsbeauftragte des Universitätsklinikums Halle will sich als Senatorin für die Universitätsmedizin einsetzen.
Brigitte Zimmermann
Brigitte Zimmermann
(Foto: privat)
Was wollen Sie als Senatorin bewirken? Brigitte Zimmermann: Als Mitglied der Statusgruppe 4 - sonstige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Senat möchte ich bewirken, dass die Ziele der Universität in fortwährender, nachhaltiger Kontinuität unter maximaler Transparenz für die Hochschulentwicklung festgelegt und fortgeschrieben werden. Neben dem großen Thema der Hochschulstrukturentwicklung: Welche weiteren Themen sehen Sie für den Senat als die aktuell wichtigsten an?

Neben dem großen Thema der Erstellung des Hochschulentwicklungsplanes bis Ende 2014 sehe ich als ein wesentliches Thema den Fortbestand der Universitätsmedizin Halle an. Der hier bereits beschrittene Weg, verankert und verabschiedet im "Entwicklungskonzept Universitätsmedizin Halle 2025", muss konsequent und gemeinsam weitergeführt werden.

Welchen Gestaltungsspielraum sehen Sie für die Universität und den Senat beim Entwurf des Hochschulentwicklungsplans?

Für mich ergeben sich Spielräume im Bereich der Finanzierung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, insbesondere für die Einrichtung neuer Studiengänge, sowie zu der Professionalisierung unter anderem der Gesundheitsfachberufe. Mit hochqualifiziertem wissenschaftlichen Nachwuchs wird eine Stärkung der Forschungsschwerpunkte wirkungsvoll und nachhaltig weiterentwickelt.

Ebenfalls neu im Senat sind:

Dr. Stephanie Malek Johannes Gallon Prof. Dr. Christian Tietje

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SenatMedizin

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