Literaturwettbewerb für internationale Uni-Angehörige startet

11.04.2014 von Corinna Bertz in Studium und Lehre, Campus
Studentinnen und Studenten aus vier Kontinenten studieren an der Martin-Luther-Universität und an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Zugleich lehren und forschen viele internationale Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier. – Sie alle ruft der Verein "Hilfe für ausländische Studierende" (HauS) dazu auf, Texte über ihr Leben in Halle zu senden.

Für jede und jeden von ihnen war die Ankunft in dieser Stadt mit Neugier, Hoffnungen und großen Erwartungen verbunden: beim etwaigen Besuch des Studienkollegs, im Bachelor- oder Masterstudium, in der Phase der Promotion oder durch neue Anforderungen in Forschung und Lehre. – Doch all das gehört zu einem Lebensbereich, von dem man außerhalb der Hochschule viel zu wenig weiß. Und sogar innerhalb der "scientific community" ist das Wissen voneinander oftmals gering.

Das soll sich ändern: wer über sich und sein Leben in Halle, seine Erfahrungen und seine Eindrücke von der Stadt, der Uni und der „Burg“ erzählen will, bekommt mit diesem Wettbewerb eine Möglichkeit dazu. Es soll ein Buch entstehen, das die besten und interessantesten Texte vereint, die dann von jedermann und jederfrau nachgelesen werden können.

Zu gewinnen gibt es für Studierende als ersten Preis ein Semester lang 150 Euro monatlich (zweiter Preis: 100 Euro monatlich, dritter Preis: 50 Euro monatlich). Die drei Preisträger unter den Lehrenden erhalten je einen Büchergutschein im Wert von 150, 100 oder 50 Euro. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2014. Jeder Teilnehmer erhält ein Freiexemplar des Buches. Diejenigen, deren Beiträge in das Buch aufgenommen werden, ein weiteres Exemplar.

Prosatexte (Berichte, Geschichten, Interviews) im Umfang von maximal 12.000 Zeichen oder bis zu vier Gedichte mit je maximal 30 Zeilen schicken Sie bitte mit dem Betreff Literaturwettbewerb „Halle – Heimat auf Zeit“ an: margarete.wein@haus.uni-halle.de. Dr. Margarete Wein / Prof. Dr. Bernd Fischer

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